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Anti-Korruptions-Gesetz

Ethische Ansätze und Verhaltenskodex

Foto: Annamaria Huber

Zielgruppe:
Bedienstete der öffentlichen Verwaltung

Referent/in:
Annamarie Huber
Expertin für Kommunikation, Präsentation und Etikette

Kursbeitrag
45,00 €

Ort:
Bildungshaus Schloss Goldrain

Zeiten
24.01.2018 14:00-17:00 Uhr

Mitzubringen
Günstig ist es, den Verhaltenskodex der eigenen Gemeinde mitzubringen.

Italien gehört zu den europäischen Mitgliedstaaten (GRECO), welche die Straßburger Konvention zur Vorbeugung von Korruption unterzeichnet und sich zur Umsetzung verpflichtet haben. Das Anti-Korruptionsgesetz Nr. 190/2012 und das Dekret des Präsidenten der Republik Nr. 62/2013 sind die Folge davon und wirken sich auf den Verhaltenskodex der öffentlichen Verwaltung aus.

Ziele der Fortbildung:
1. Information über die ethischen Ansätze und Maßnahmen zur Vorbeugung gegen Korruption – in Anlehnung an das Gesetz 190/2012 und an das D.P.R.62/2013.
2. Mit erwachsenbildnerischen Methoden berufliche Alltagssituationen erkennen, die eine mögliche Verletzung des Anti-Korruptionsgesetzes bzw. Dekretes darstellen.
3. Sensibilisierung für die ethische Komponente und Motivierung den Verhaltenskodex zu leben.
4. Stärkung der integeren, loyalen Angestellten in ihrem Verhalten – Wissen um die strafrechtlichen Folgen bei Zuwiderhandeln.

Inhalte:

  • Eckpfeiler des Anti-Korruptionsgesetzes
  • Der Verhaltenskodex der Gemeinde
  • Ethische Ansätze aus der italienischen Verfassung in Anlehnung an die Menschenrechte bzw. Straßburger Konvention
  • Wertediskussion: persönliche Werte – vom Gesetz vorgesehene
  • Was ist Korruption?
  • Auseinandersetzung insbesondere mit Transparenz und Integrität, Gleichbehandlung bei der Aktenverwaltung z. B. bei Anfragen, Vormerkungen, Unvereinbarkeit – Befangenheit durch Zugehörigkeit zu …
  • Worauf der Gesetzgeber setzt

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