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Das Frauenwissen in der Volksheilkunde

Altes Wissen neu interpretiert

Foto: Frauenwissen

Zielgruppe:
KräuterpädagogInnen und Interessierte, die ihre Kenntnisse über das Wesen und die Wirkung der Frauenheilpflanzen vertiefen wollen

Referent/in:
Margret Madejsky
Buchautorin und Heilpraktikerin, Mitbegründerin von Natura Naturans (D)

Referent/in:
Christina Niederkofler
ärztlich geprüfte Gesundheitsberaterin und Buchautorin

Kursgebühr (inkl. Handout)
135,00 €

Ort:
Bildungshaus Schloss Goldrain

Zeiten
06.07.2019 09:30-17:30 Uhr

Der Erfahrungsschatz der Volksheilkunde birgt viele wertvolle Rezepte und heilsame Kräuteranwendungen, die auf den Erfahrungen mehrerer Generationen beruhen. Da das Frauenwissen meist mündlich von Mutter oder Großmutter an Töchter und Enkelinnen weitergereicht wurde, variieren die Rezepte oftmals von Gegend zu Gegend.

Die ärztlich geprüfte Gesundheitsberaterin Christina Niederkofler stellt uns das Erfahrungswissen der Südtirolerinnen mit vielen Heilkräuterrezepten vom Eisenapfel bis zum Zinnkrautsitzbad vor.

Die Münchner Heilpraktikerin und Autorin Margret Madejsky schlägt dann den Bogen zwischen der traditionellen Kräuterkunde und der modernen Pflanzenforschung. Die wichtigsten Frauenpflanzen der Volksheilkunde werden vorgestellt und in ein ganzheitliches Konzept moderner Frauenheilkunde eingebettet.

Inhalte:

  • Was ist Volksheilkunde und warum brauchen wir diese?
  • Wie lässt sich das umfangreiche, über Jahrhunderte gewachsene Frauen-Heilkräuterwissen für die heutige Zeit nutzbar machen?
  • Die Heiltraditionen der Südtirolerinnen und deren altbewährten Rezepturen
  • Die meist verwendeten Frauenkräuter einst und jetzt
  • Vergleich: Heilkräuterempfehlungen und Ergebnisse moderner Pflanzenforschung

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