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Kollektive Trauerarbeit

Trauer um Heimatverlust

Foto: Irene Volgger

Zielgruppe:
Ehrenamtlich Tätige bei Caritas Hospizbewegung und Interessierte

Referent/in:
Irene Volgger
Koordinatorin der Hospizbewegung, Studium Psychologie /Pädagogik, Kunstgeschichte, Supervisorin/Coach, Trauerausbildung

Kursbeitrag
Kosten für das Mittagessen €

Ort:
Bildungshaus Schloss Goldrain

Zeiten
25.01.2020 09:00-17:00 Uhr

Trauer ist unsere seelische Reaktion auf Verluste und Veränderungen. Sie ist innere Zwiesprache, mit der wir versuchen, unser Innenleben mit der neu vorgefundenen Realität in Einklang zu bringen. Wir trauern um Dinge, etwa den Verlust eines wertvollen Andenkens, um verloren gegangene Freundschaften aber auch um den Verlust der Heimat. Die Trauer ist Ausdruck der Verbundenheit zu diesem Land – zu der Heimat.

Das Gefühl der Trauer über die verlorene/verlassene Heimat lässt sich nicht so bewältigen wie eine schwere Krankheit! Politisch sanktionierte, aberkannte Trauer, gering geschätzt bzw. gar nicht als solche definiert, kann eine belastende Erfahrung sein und wirft viele Fragen auf. Was wird sein? Welche Zukunft wartet auf mich und meine Kinder? Werde ich wieder ein Zuhause /eine Heimat finden? Wird es einen zugesicherten Ort geben, wo ich/wir leben können?

Hinweis
Kooperationsveranstaltung mit Caritas Hospizbewegung

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