Beruf & Kompetenzen

Palliativpflege ECM

Was wir sonst noch tun können

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Kursbeschreibung

„Denn wenn es, im Sinne einer Heilung, nichts mehr zu tun gibt, gibt es noch viel zu tun.“

Wir erarbeiten palliativpflegerische Maßnahmen, um die uns anvertrauten Patient:innen in der letzten Lebensphase kompetent und ganzheitlich betreuen und begleiten zu können. Nach einer allgemeinen Einführung zu Palliative Care, auch aus palliativmedizinischer Sicht, wenden wir uns den klassischen Symptomen in der Palliativversorgung zu.
Der Schwerpunkt liegt auf der palliativpflegerischen Symptomkontrolle, und deren Möglichkeit auch durch komplementäre pflegerische Anwendungen und unter Einbeziehung der Angehörigen, Leiden zu lindern und Sorge für unsere Patient:innen zu tragen.

Zu den komplementär-pflegerischen Interventionen zählen die Anwendungen von Wickeln, Umschlägen, Auflagen und Tees. Anhand exemplarischer Krankheitsbilder werden folgende Symptome fokussiert:

  • Übelkeit und Erbrechen
  • Obstipation
  • Schmerzen
  • Dyspnoe
  • Rasselatmung
  • Flüssigkeit- und Nahrungszufuhr

Zielgruppe:

Krankenpfleger:innen, Sanitätsassistent:innen, Ergotherapeut:innen, Psycholog:innen, Pflegehelfer:innen, Sozialbetreuer:innen

Referent/in:

Evelin Tollenaere

MSc Palliative Care, Akademische Palliativexpertin, Dozentin für Palliative Care (DGP), DKGP

Elisabeth Unterhofer

Krankenpflegerin, Sanitätsassistentin, Phytopraktikerin, Buchautorin "Heilkraft der Lärche, Fachkraft für "Komplementäre Pflege"

Seminargebühr:

320,00 €

Veranstalter:

Bildungshaus Schloss Goldrain

Zeiten:

Do. 19.03.2026 09:00-17:30 Uhr

Fr. 20.03.2026 09:00-17:30 Uhr

mitzubringen:

1 Baumwoll- oder Leinentuch, Wolltuch oder Schal (um den Rumpf zu wickeln), warme Socken, Handtuch, Bettflasche, Matte, Decke

Anmerkung:

Für Angestellte des Südtiroler Sanitätsbetriebes wird um ECM-Credits angesucht (20,8 Credits).
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