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Was geht uns Maria an?

Zentrale Aspekte der dogmatischen Lehre von Maria

Foto: Christoph Amor

Zielgruppe:
Interessierte sowie Mitarbeitende in der Pfarrgemeinde, Seelsorger und ReligionslehrerInnen

Referent/in:
Christoph Amor
Dozent an der Phil.-Theol. Hochschule Brixen, Schwerpunkt Dogmatik und Philosophie

Kursbetrag inkl. Imbiss
25,00 €

Ort:
Bildungshaus Schloss Goldrain

Zeiten
02.02.2019 09:00-14:15 Uhr

An Maria, der Mutter Jesu, scheiden sich die Geister. Maria wird abgelehnt als Inbegriff einer blutleeren und kitschigen Frömmigkeit, die den Blick auf Gott verstellt. In die Kritik geraten ist Maria auch vonseiten eines modernen, emanzipierten Frauenbildes, das mit den traditionellen Mariendarstellungen der keuschen, gehorsamen Jungfrau nur noch wenig anfangen kann. Sollte ein zeitgemäßes Christentum nicht besser ganz auf das Reizthema Maria verzichten? Oder hat uns Maria auch heute noch Wertvolles zu sagen?

Das Seminar nähert sich der Gestalt Mariens über die sog. Mariendogmen und erschließt diese für unsere Gegenwart. Behandelt werden dabei unter anderem folgende Fragen: Was meint die Kirche eigentlich damit, wenn sie Maria als Gottesmutter bezeichnet und verehrt? Was bedeutet die Jungfräulichkeit Mariens? Und was hat das Bekenntnis der Aufnahme Mariens in den Himmel mit uns und unserem Leben zu tun?

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